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Nobody get lost on Kos! - Sommerurlaub auf Kos - Teil 1

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Nun stand er an. Endlich, unser wohlverdienter Sommerurlaub. Alle haben sich auf ein paar ruhige und entspannte Tage auf der griechischen Insel Kos gefreut. Gebucht hatten wir den Urlaub immerhin bereits Ende letzten Jahres. Die Vorfreude war also mehr als riesig. 

 

Nun hieß es ab in den Flieger um knapp drei Stunden später in der Abendsonne von Kos zu landen. Erster Blick aus dem Flieger: verdammt kleiner Flughafen. Ok, die Insel ist eben nicht sehr groß. Somit brauchten wir auch nicht zu lange bis zu unserem Hotel Caravia Beach. Das Einchecken ging super schnell. Und dann wurden wir auch schon mit einem Golf-Kart samt unseren Gepäcks zum Zimmer gefahren. Eine kleine Rundführung gab es gleich dazu.  

Da es nun leider schon dunkel war, haben wir an unserem ersten Tag leider nicht sehr viel sehen können. Nach einem ersten Blick in unsere Zimmer sind wir ins Restaurant und wurden von einem fantastischen Abendessen überrascht.  Es gab frisch zubereitete Pizza, Nudel, Salate, frisch gegrilltes Fleisch, Pitas, ein Büffet das keine Wünsche offen ließ. Nach einem reichhaltigen Abendessen musste das Kind unbedingt dann noch im stockdunklen an den Strand. Also Handtuch gegriffen und ab an den Strand. Das Meer, die Sterne, endlich Urlaub.

 

Die ersten Tage haben wir so richtig entspannt. Wir haben richtig gut gefrühstückt, am Strand gelegen und sind im Meer baden gewesen. Ab dem Mittag wurde es meist windiger und es gab somit auch tolle Wellen auf dem Wasser. Genau das Richtige für Junior.  Am dritten Tag war es dann so windig, dass die rote Flagge gehisst wurde und wir uns entschieden am Strand entlang in den nächsten Ort Marmari zu laufen. 

Bis auf ein paar Restaurants und Shops war es hier recht übersichtlich. Aber immerhin konnte wir eine neue Luftmatraze erstehen, da unsere bereits nach dem ersten Tag kaputt gegangen ist. 

Nach drei Tagen Tiefenentspannung haben wir uns für zwei Tage ein Auto gemietet und haben die Insel erkundet. Am ersten Tag sind wird Richtung Osten gefahren und haben uns als aller erstes Kos Stadt angeschaut. Kleine, süße, griechische Stadt. Leider kann man aufgrund eines Erdbebens 2017 vieles nicht besichtigen. Einige Kirchen und auch die Festung sind seitdem gesperrt. Gegen Mittag knurrte dann der Magen und es gab im Ideal etwas ungriechisch Pizza, Burger und für mich wenigstens einen griechischen Salat. Sehr lecker und zu empfehlen.

Weiter geht es im zweiten Teil.

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